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Seminarreise nach Abu Dhabi und Thailand - 19.-26.10.2017

Unsere Reise startete in Düsseldorf mit Etihad, zu unserem ersten Stopover in Abu Dhabi, pünktlich gegen Mittag in der Economy Class. Die Boeing 777 war mit den neuesten Sitzen und Bordentertainment von Etihad ausgestattet. Ich hatte einen Sitz direkt hinter der Wand des Eingangs, dadurch gab es reichlich Beinfreiheit und die 6 Stunden Flug ließen sich gut aushalten.
Nachdem alle Einreiseformalitäten erledigt waren – bitte achten Sie darauf, dass Ihnen der Zollbeamte einen Sticker auf den Pass klebt, dies erleichtert später die Ausreise ungemein – konnte man auf dem Transfer ins Hotel einen ersten Eindruck des Emirates erhalten.
Unser Hotel für diese Nacht war kein geringeres als das 5-Sterne Hotel Emirates Palace, welches uns mit seiner Größe und der Ausstattung in Gold und Marmor sofort zum Staunen brachte.

Am nächsten Morgen war für die Besichtigung des Hotel-Palasts genügend Zeit. Nach einem wunderbaren Frühstück, das wirklich keine Wünsche offen ließ, ging es in den Außenbereich, zu den Pools und an den 1,3km privaten weißen Sandstrand. Von dort zur Lobby, von wo aus wir eine Führung durch verschiedene Zimmer- und Suiten- Kategorien erhalten haben.
Nach einem Mittagessen im Arabischen Restaurant des Hotels ging es weiter zu einer Stadtrundfahrt.
Entlang der Hauptstraße, der Corniche fuhren wir zum Dattelmarkt und weiter nach Yas Island, der „Vergnügungsinsel“. Hier befinden sich die Vergnügungsparks Yas Waterworld und Ferrari World, sowie die Formel1 Rennstrecke Abu Dhabis. Von weitem haben wir auch die neueste Attraktion gesehen, den Louvre Abu Dhabi, Neueröffnung des Museums war wenige Tage nach unserer Reise. Weiter ging es zur großen Sheikh Zayed Moschee, deren Besichtigung mein Highlight war. Der Großteil der Moschee ist allen Menschen mit entsprechender Kleidung zugänglich. Wenn man das Gefühl von 1001er Nacht noch nicht im Emirates Palace hatte, dann kam es spätestens hier auf.
Zuletzt waren wir zu Gast bei Etihad im Innovation Center, hier konnten wir uns einen Überblick über
die aktuelle Economy-, Business- und First Class ansehen und Probesitzen bzw. -liegen. Auch die Residential Suite, die auf einigen Flügen angeboten wird konnten wir hier testen.
Dann ging es zurück zum Flughafen. Check in für den Flug nach Bangkok und weiter zum Zoll und zur Sicherheitskontrolle. Hier stellte sich nun heraus, dass einige von uns den bereits erwähnten Sticker nicht auf dem Pass hatten. Wie bei mir. Wir mussten zu einem anderen Schalter und noch einmal die halbe Einreise wiederholen. Die Schlange für die Economy Class Passagiere dafür war sehr lang, man hätte bestimmt eine halbe Stunde oder länger benötigt. Zum Glück durften wir in Business Class weiterfliegen, diese hat einen gesonderten check in Bereich und auch noch einmal einen solchen Schalter an dem wir ganz allein standen und damit haben wir den Sticker schnell erhalten.
Danach durften wir die Etihad First Class Lounge besichtigen und in der Business Class Lounge haben wir uns bis zum Abflug aufgehalten. Der Flug in der Business Class auf dem A330-200 war ein tolles Erlebnis, obwohl es nicht die neueste Business Class Generation war.

Nach unserem Check In im Marriott Marquis Queen’s Park, in 2017 neu eröffnet, sehr schöne Zimmer und sehr gutes Frühstück, fuhren wir weiter zu einem Spa zur Thai Massage. Eine Wohltat, besonders für diejenigen, die den Nachtflug in Economy Class gesessen haben. Ordentlich durchgeknetet und erholt brachen wir zur Stadtbesichtigung auf.
Khlong-Fahrt mit Besuch des Baan Silapin Artist’s House(Marionettentheater, Kunsthandwerk und Souvenirshops, Restaurants), Besichtigung des Tempels What Po und Sundowner mit Blick auf Wat Arun. Eine Tuk Tuk fahrt durfte ebenfalls nicht fehlen. Und nach dem Abendessen in einem Thailändischen Restaurant ging es in eine Sky Bar mit Blick über die Lichter von Bangkok.
Bangkok – was für ein Unterschied zu dem ruhigen, sauberen, weitläufigen Abu Dhabi – eine Stadt eher für die Liebe auf den zweiten Blick. Zuerst wirkt es laut, zu quirlig, wenig grün, nicht ganz so sauber und auf dem Khlong schlecht riechend.
Aber die Gegensätze zwischen Tradition und Moderne, dazu die freundlichen Menschen, und wenn man genauer hinsieht gibt es durchaus einige Parks und viele bepflanzte Balkone, Hinterhöfe und Dächer, haben ihren besonderen Reiz.

Weiterflug nach Phuket mit Bangkok Airways. Transfer nach Khao Lak und Besichtigung Hotel La Flora Khao Lak. Von dort Strandspaziergang zu unserem Quartier, dem Schwesterhotel La Vela.
Check in und Hotelbesichtigung. Das neueste Hotel in der Kette ist sehr modern, mit viel Beton und Glas. Holz in den Zimmern gibt genügend Wärme um sich hier wohl zu fühlen.
Hervorragendes Abendessen im Hotel.


Besichtigung des dritten Hotels der Flora Kette, das Casa de la Flora, eher ein Boutique Hotel,
der Strand ist hier nicht ganz so überzeugend, aber dafür ist diese Anlage eher klein, ruhig und luxuriös. Wie im La Vela, ebenfalls mit Beton und viel Holz modern. Danach ging es in die Umgebung von Khao Lak. Besuch des Lampi Wasserfalls mit Möglichkeit zum Baden, Besuch des Meeresschildkrötenreservats in Taplamu, gemütliche Floßfahrt auf einem kleinen Fluß und Dschungelspaziergang zum Strand Had Lek, ein Naturschutzgebiet mit Wanderwegen und eine schöne Bucht mit Bademöglichkeit.
Später ging es zum Marriott Hotel Khao Lak, eher im traditionellen Stil eingerichtet, meiner Meinung nach das schönste der besichtigten Hotels in Khao Lak. Besichtigung und Sundowner am wunderschönen weitläufigen Strand. Hervorragendes Abendessen im Casa de la Flora.

Nach Genuss des tollen Frühstücksbuffets und check out im Hotel La Vela, ging es ins Hinterland. Besichtigung der Mayagotami/Saori Stiftung, diese half Tsunami Opfern in vielen Bereichen unter anderem gab und gibt Sie Frauen Arbeit und half verwaisten Kindern.
Unser heutiger Guide hat den Tsunami in Khao Lak persönlich miterlebt und hat uns vieles hierzu
Erzählen können. Danach Kanufahrt auf dem „kleinen Amazonas“, einem Mangroven Fluß, auf der man viele Tiere sehen kann. Bei uns leider nicht ganz so viele, da es anfing zu regnen, eine Schlange und einen Flußwaran haben wir immerhin gesehen. Weiter zu einem Marktbesuch, immer wieder ein Erlebnis in anderen Ländern, Fahrt mit einem traditionellen Taxi “Songteaw“ und Besuch mehrerer Tempel in Takuapa, hier leben auch viele Einwanderer aus China, daher gibt es hier nicht nur den Buddhismus sondern auch Taoismus. Nach einem thailändischen Kaffee ging es zu unserer letzten Unterkunft, dem Khao Lak Laguna Resort. Check in und Hotelbesichtigung. Dieses Hotel ist das älteste im Ort, d.h. das erste, das wieder aufgebaut wurde nach dem Tsunami. Die Anlage ist sehr schön eher im traditionellen thailändischen Stil, nur hört man den Straßenlärm bei den Zimmern in Straßennähe. Das Abendessen am Strand war ebenfalls gut, das Frühstück am nächsten Morgen nicht so gut wie in den anderen Hotels.

Unser letzter Ausflug ging zum Seaside Retreat Elefantencamp, hier haben wir ein paar Mangroven gepflanzt und dann ging es zu den Elefanten, die wir mit Bananen füttern durften und
Dann auch mit ihnen baden durften. Ein tolles Erlebnis diesen Dickhäutern so nahe zu kommen, besonders in einem Camp in der die Elefanten artgerecht behandelt werden.
Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Etihad über Abu Dhabi nach Düsseldorf.
Die erste Strecke durften wir wieder Business Class fliegen, diesmal in der Boeing 777 mit der
neuesten Ausstattung. Entspannte 6 Stunden Flug.

Ab Abu Dhabi ging es in der Economy Class weiter, nochmal 6 Stunden Nachtflug und wir sind Morgens zurück in Düsseldorf.

Mein Fazit,
Abu Dhabi lohnt sich als Stopover und Thailand, das Land des Lächelns, ist sowieso immer eine Reise wert.

von:

Tanja Meyer

atlantic Reisebüro
Tel:
0421-1760135
t.meyer@geuther.com
 

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