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Reisebericht Island vom Reiseexperten

Seminarreise nach Island

Mit Air Berlin flogen wir, in knapp 3 Stunden, direkt nach Keflavik. Dort wurden wir von unserer Wikinger-Reiseleitung sehr herzlich empfangen. Nach einer zweistündigen Busfahrt erreichten wir unsere Unterkunft, die Ferienanlage Hellisholar bei Hvolsvöllur. Eine wunderschön gelegene Ferienanlage mit angrenzendem Golfplatz.

Das erste Highlight wartete schon nach ein paar Fahrtkilometern auf uns. Wir konnten ein kleines Polarlicht am Himmel bewundern. Da die Nächte im Sommer auf Island recht kurz und hell sind, kann man die volle Pracht der Polarlichter nur im Winter bewundern.

Nach einem ausgiebigen Frühstück starteten wir unsere Fahrt zu der Gletscheroase Thorsmörk, eine der schönsten Naturschutzgebiete Islands. Die Schlucht liegt eingebettet inmitten von 3 Vulkanen, nördlich des Eyjafjallajökull, der mit seinem Ausbruch 2010 weltweit berühmt wurde. Die Fahrt entpuppte sich als sehr abenteuerlich, mit vielen Flussquerungen und wunderschönen Ausblicken. In der Thorsmörk angekommen, starteten wir mit unserer 3 stündigen Wanderung auf den Berg Valahnukur. Der Wanderweg führte uns über viele Treppen und steile Wege bis ganz nach oben. Oben auf dem Berg angekommen konnten wir einen wunderschönen Ausblick, dank des wundervollen Wetters, genießen.


Bei unserem anschließenden Picknick in der Sonne durften wir zwei isländische Spezialitäten probieren. Zum einem den ‚schwarzen Tod‘, ein aus britischem Korn und isländischen Gletscherwasser gebrannten Aquavit, und ‚Hakarl‘, ein fermentierter Grönlandhai mit einem sehr intensiven Geschmack und Geruch.
Ein absolutes Highlight war der Stopp an dem Wasserfall Seljalandsvoss mit seinen zahlreichen Regenbogen. Das Besondere an diesem Wasserfall ist, dass man ihn hinter wandern kann. Ein unvergessliches Erlebnis hinter solch einem riesigen Wasserfall zu stehen und durch die Wassermassen die Sonne zu sehen.
Am nächsten Tag haben wir auf der Nationalstraße Nr. 1 die Südküste erkundet. Am südlichsten Punkt von Island, dem Kap Dirholaey, hatten wir einen wunderschönen Blick auf die schwarzen Strände Islands und auf die hohen Felsnadeln vor der Küste, welche der Legende nach versteinerte Trolle sind.


Am Nachmittag fuhren wir in Richtung Gletscherlagune Jökulsarlon. Die Umgebung wurde ein wenig eintöniger und der Himmel ein wenig bedeckter. An der Gletscherlagune trauten wir unseren Augen nicht. Vor uns erstreckten sich zahlreiche kleine türkisschimmernde Eisberge die aus dem Wasser ragten. Wir konnten sogar einige Seehunde beim Spielen im Wasser beobachten. Auf einer Bootstour in der Lagune lernten wir einiges über den Gletscher und durften eine kleine Eisscholle in unseren Händen halten. Der Eisscholle sah man Ihr Alter von ca. 1000 Jahren wirklich nicht an.

Was bei keiner Islandreise fehlen darf, ist der Golden Circle. Dazu gehören 3 Naturschauspiele, das Geysirgebit mit heißen Wasserfontänen, der mächtige Wasserfall Gullfoss mit seinen zwei Fallstufen und zu guter Letzt der Naturpark Thingvellir. In dem Naturpark haben wir die Allmännerschlucht bis zum Öxara-Wasserfall durchwandert.


Abgerundet wurde unsere Islandreise mit einer Stadtrundfahrt durch Reykjavik. 2/3 der Bevölkerung lebt in Reykjavik. Es ist eine schöne gemütlich kleine Innenstadt, mit tollen Cafés und kleinen Boutiquen. Unser Abschiedsessen nahmen wir im bekannten ‚Fish Market‘ ein, einem sehr gemütlichen Fischrestaurant.
Die Isländer haben während der Fußball-EM 2016 schon mein Herz erobert und ich kann sagen, dass ich sie nach den vier Tagen auf Island noch mehr ins Herz geschlossen haben. Eine wundervolle Insel mit sehr sympathischen und tiefentspannten Bewohnern. Das war definitiv nicht mein letzter Besuch auf Island.

Haben wir Ihr Interese für eine Erlebisreise nach Island geweckt? Dann kontaktieren Sie uns gerne für eine individuelle Beratung zum Reisen nach Island. Unsere Kontaktdaten finden Sie hier.

 

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